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 Betreff des Beitrags: Günstige ActionCam - Erfahrungen ?
BeitragVerfasst: Do 5. Jan 2017, 16:30 
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Beiträge: 319
Modell:: Crosstourer mit DCT
Hallo,

ich interessiere mich für eine der günstigen Cams, die es zB bei amazon so um die 50 euro gibt.
Eine Fernbedienung sollte das Ding auf jedem Fall haben.
Also so was wie hier:
Actioncam WIFI 2,0 Zoll, VTIN wasserdichte 1080P 30fps FHD Sports Cam Action Kamera Camera , mit 2.4 G Handgelenk Fernbedienung + 2 Verbesserten Batterien + Zubehör Kits

Da ich noch nicht weiss ob ich das Ding überhaupt nutzen werde, wird es sicher keine GoPro oder sonstige teuere Cam.

Hat jemand Erfahrungen mit einer Cam aus dieser Kategorie?

Danke
Tom

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Crosstourer DCT, mit Reifen klassisch schwarz, Motor irgendwo dazwischen, Sitzbank schwarz und gepolstert, Tank mit Öffnung abschliessbar, Lenker drehbar, farbige Blinker und Rücklicht, Scheinwerfer vorne permanent eingeschaltet - und mehr irre Sachen ;-)


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BeitragVerfasst: Do 5. Jan 2017, 18:54 
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Registriert: Di 24. Mai 2016, 18:13
Beiträge: 139
Vorname: Dietmar
Modell:: Crosstourer mit DCT
...vielleicht darf ich mich Tom anschließen und ne Zusatzfrage stellen:
Welche (günstige) ActionCam erlaubt den Anschluss eines externen Mikrofons ?
(Da wirds eng - oder ?)

(Hintergrund ..... ich HATTE ne Gopro 3 Black .... und nachdem mir der USB-Anschluss
fürs Mikro mehrfach abgebrochen ist ...., hab ich das Ding nach unerfolgreicher Reparatur ....
übers Internet verschenkt .... >WEG mit dem Ding .)

Ich suche auch eine CAM mit STABILEM (!!) Anschluss für ein Mic.

Sorry .... wenn ich mich da vielleicht "O.T." einklinke.....

LG
Dietmar

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meine Zweiradecke....
http://huetehunde.phpbb8.de/post20929.html#p20929


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BeitragVerfasst: Do 5. Jan 2017, 19:47 
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Registriert: Do 5. Mai 2016, 19:24
Beiträge: 194
Vorname: Manfred
Modell:: Crosstourer mit DCT
Wohnort: Gänserndorf, Niederösterreich
Habe ne GoPro 4, zu günstigen kann ich nichts sagen.
Hab aber mal folgendes Video gesehen:

https://youtu.be/8qWV6kX8egQ

Die Firefly kam da sehr gut weg.

_________________
CT DCT Pearl Sunbeam White
Sturzbügel+LED-NS - TourenWS - Heizgriffe - TomTom Rider -Touratech SB - BeadRider - HS - Givi TC+SK- Pyramid Hinterradabdeckung - GSG Kardanschutz - X-Grip
Zweitmoped: BMW K 1600 GT


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BeitragVerfasst: Do 5. Jan 2017, 20:36 
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Registriert: Mi 12. Aug 2015, 14:36
Beiträge: 378
Vorname: Wolfgang
Modell:: Crosstourer DCT 2012
Hallo,

ich habe mein erstes Posting intern ab gebrochen. Dann halt nochmals.

Wer zuviel spart zahlt 2x. Lass es!

Wie hier schon angedeutet: eingebaute Mikros kann mann vergessen! Externer Anschluß mit Kabelmikro ist Muß! Blickwinkel und Hd ist m.Ea. Muß. Wenn Du etwas Freude an den Filmen haben willst. Keine Schnittsoftware? Lass es.

Aber:

kleine aber feine Videos Deiner Tour machen eine unglaubliche Laune! Die schick auf 2-5Minuten zurecht geschnibbelt ist da genau richtig. Sonst wird das ein grauenhafter Dia-Abend. Auch die beste Go-Pro kann aus einer Schotterpiste keine Autobahn machen. Vernbedienung ist Quatsch! Wozu? Vor dem schönen Streckenabschitt anhalten und Cam einschalten. Danach wieder abschalten und ggf. Akku und Speicher wechseln.

Wieder im Stall kaufst Du Dir Magix Fastcut und lässt das mal machen. Der absolute Hammer was dabei raus kommt!

So, hoffe gedient zu haben!
Gruß Wolfgang


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BeitragVerfasst: Do 5. Jan 2017, 22:27 
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Registriert: Mo 28. Nov 2016, 12:15
Beiträge: 95
Vorname: Hermann
Modell:: Crosstourer VFR1200X
Schön das hier jemand meinen Überlegungen vorgegriffen hat!!

Da ich nicht mit Bestimmtheit sagen kann, ob mir das Filmen (mit bearbeiten wird es erst richtig gut) unterwegs über haupt gefallen wird, käme für mich auch nur so ein 50,-€ Ding in Frage.

Wenn mir das Filmen nicht gefällt kann ich die wenigen Euro`s im Regal verstauben lassen.

Aber ich spare gerne wo es geht und suche daher ein gutes Preis-Leistungsverhältnis (auch wenn es vielleicht im Regal verstaubt).

_________________
Kurven sind die wohl erotischste Verbindung zwischen zwei Punkten!!!

Grüße aus der Grafschaft
Hermann


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BeitragVerfasst: Fr 6. Jan 2017, 08:36 
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Registriert: Mi 1. Apr 2015, 16:32
Beiträge: 319
Modell:: Crosstourer mit DCT
Zitat:
Vernbedienung ist Quatsch! Wozu? Vor dem schönen Streckenabschitt anhalten und Cam einschalten. Danach wieder abschalten und ggf. Akku und Speicher wechseln.

Wieder im Stall kaufst Du Dir Magix Fastcut und lässt das mal machen. Der absolute Hammer was dabei raus kommt!

So, hoffe gedient zu haben!
Gruß Wolfgang
Sehe ich anders. Ich hab nicht vor bei vermutlich schönen Abschnitten anzuhalten, einschalten, dann wieder anhalten zum Ausschalten... Das wäre für mich Quatsch, wenn ich das während der Fahrt mit ner Fernbedienung regeln kann.
Auch würde ich mir dann Schnittarbeit sparen, weil während der Fahrt kurze Sequenzen zu schalten wären. Epische Aufnahmen von Geradeausfahrten sind tatsächlich super langweilig.

Also Fernbedienung muss sein. Trotzdem weiss ich noch nicht ob und wie ich die Cam nutzen würde, daher soll es was brauchbares Günstiges sein.

Mikro? Klar wäre es schön das Blubbern zu hören, denke aber dass eine nette Musik als UNterlage auch nicht schlecht wäre. Meine Fahrten zu KOmmentieren hab ich eigentlich nicht vor. Daher wäre die Mikro Problematik für mich eher zu vernachlässigen.

Hat niemand Erfahrungen mit den Cams der 50 Euro Kategorie?

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 Betreff des Beitrags: Günstige ActionCam - Erfahrungen ?
BeitragVerfasst: Fr 6. Jan 2017, 09:05 
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Registriert: Do 5. Mai 2016, 19:24
Beiträge: 194
Vorname: Manfred
Modell:: Crosstourer mit DCT
Wohnort: Gänserndorf, Niederösterreich
Einschalten/Aufnehmen und wieder beenden kann man auch eine GoPro mit nur einem Druck, schafft man auch mit Handschuhen während der Fahrt. Ist aber natürlich auch eine Frage wo die Cam montiert ist (Helm, Lenker, Kotflügel, etc).

Weiters kann man sie auch mit dem Smartphone steuern, dass ich sowieso (Ram Mount) am Lenker habe(n kann).

Schneiden, editieren muss man mMn nachher trotzdem, damit es was gleich schaut, das ist relativ aufwendig (Fast Cut habe ich noch nicht probiert) und führt dazu, dass ich nicht sonderlich oft filme.

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BeitragVerfasst: Fr 6. Jan 2017, 11:02 
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Vorname: Oliver
Modell:: CT DCT (MJ 2013, EZ 2014)
Wohnort: 65760 Eschborn
Nach meiner Erfahrung sind die ganz billigen Cams Schrott. Wichtigste Punkte hier die Auflösung und die Bildstabilisator.
Viele von den Billigcams werden zwar mit einer Auflösung von Full HD angeboten, aber tatsächlich werkelt darin ein alter 720p Sensor und das Material wird nach 1080p interpoliert. Die Dateien zeigen dann zwar tatsächlich Filme in einer Full HD Auflösung, sind aber unscharf. Noch schlimmer ist es bei den 4K Modellen! Auch die haben oft einen uralten 720er Sensor und interpolierten noch unverschämter. Wie soll es auch anders gehen? Wie soll man für null Geld ne gute Kamera mit gutem Sensor und auch noch WLAN bauen?
Der Bildstabilisator funktioniert bei den meisten Billigcams überhaupt nicht. Schau Dir mal ein paar Mopedvideos an, da wird Dir auffallen, dass das Bild anfängt zu "pulsieren", zu "schwimmen". Das liegt daran, dass der Stabilisator falsch am Videomaterial rumrechnet, da er einfach viel zu langsam ist. Woher soll auch für 50 Euro ein Prozessor kommen, der Full HD wirklich ordentlich stabilisieren kann?
Zum Schluss noch etwas zur Bildqualität. Die Billigcams haben keinen automatischen Weißabgleich und haben i.d.R. starke Abweichungen bei Farbe und Kontrast. Das Video zeigt schlimmstenfalls einen blauen Himmel wo es eigentlich bedeckt war, oder umgekehrt. Das kann man zwar mit einer einigermaßen brauchbaren Videoschnittsoftware gut korrigieren, aber das schwimmende Bild durch den schlechten Stabilisator und die mangelnde Qualiät durch Billigstsensoren kann auch keine Software schön rechnen.
Mein Fazit:
Es muss keine Gopro sein, wenn es nicht gerade um TV-Produktionen geht. Aber der ganz billige Ch....-Schei... versaut Dir nur die Freude am Hobby. Es gibt massenhaft Youtube Videos von Leuten, die unterschiedliche Actioncams im direkten Vergleich zeigen. Schau Dir das mal an, das hilft oft bei der Kaufentscheidung.
Thema Fernbedienung: Vergiss das. Du schaltest die Cam beim Start ein und lässt sie einfach durchlaufen bis der Akku leer ist. Das ist i.d.R. nach einer guten Stunde der Fall, also achte darauf, mindestens eine 8 GB Speicherkarte mit zu kaufen, wenn Du in Full HD filmst. Konzentriere Dich aufs fahren. Wieder daheim schneidest Du die schönsten Momente zu einem 3-5 Minuten Video zusammen und fertig.
Mikrophon: Im Stand zeichnen auch die internen Mikros das Motorengeräusch schön auf, später beim Videoschnitt gibst Du der Audiospur einfach einen Kompressor und etwas Bass hinzu, dann klingts auch wie in echt, Aber egal ob intern oder externes Mikro; ab 30 km/h hörst Du sowieso nur noch rauschen vom Fahrtwind. Mach lieber schöne Musik dazu...

_________________
volo ergo sum (frei nach Descartes)
CT DCT in Digital Silver Metallic
Givi V35 N Monokey Seitenkoffer
SW-Mototech Schutzbügel
HAWK Dual LED Scheinwerfer
Quicklock Tankring
Navigon Select auf iPhone 6s in
Wicked Chilly RainCase 2.0


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BeitragVerfasst: Fr 6. Jan 2017, 12:17 
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Beiträge: 114
Modell:: Crosstourer DCT
Wohnort: Gerbstedt OT Welfesholz
Ich hab seit etwa 2 Jahren eine SJ 4000 von SJCAM im Einsatz und auch wenn das nur ein sogenanntes Billigprodukt aus China ist reicht mir die Qualität. Mitlerweile gibt es schon einige Nachfolger ,
die mehr können . Die SJ hat WIFI und kann übers Handy (IOS und Android) mit App bedient werden. Der Preis liegt sicher etwas über deiner Marke von 50,- aber weit unter den GOPROs . Ich denke zum Testen reicht solche China -Cam sicherlich. Nicht jeder möchte mit teurer Kamera und sauteurer Software einsteigen. Ich nutze als Schnittsoftware kostenlose Varianten , da ich sowieso mit Kubuntu(Linux) arbeite und hier entsprechende Software zum Betriebssystem gehört. Du siehst es muss nicht ne Gopro für 500,- sein um mal rein zuschnuppern.
Wichtig ist immer was du damit machen willst. Für mich ist das Filmen so wie das Motorrad fahren - nur für mich und nicht für Youtube .


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BeitragVerfasst: Fr 6. Jan 2017, 14:08 
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Registriert: Mi 12. Aug 2015, 14:36
Beiträge: 378
Vorname: Wolfgang
Modell:: Crosstourer DCT 2012
Hallo,

wenn man wenigstens etwas Freude an den Filmen haben will, sollte man schon etwas tiefer in die Tasche greifen. Und mit etwas Geduld kann man trotzdem sparen:

Für meine jetztige Cam, die Garmin Virb, habe ich keine 100.-€ bezahlt und das mit einer super Ausstattung. Wichtig ist mir die sep. Stromversorung und das externe Mikro. Full HD und zwar, wie Oliver schon schrieb, richtig full ist ein absolutes Muss. Außerdem sollte die Cam mit großen Speicherkarten zurecht kommen.
Wenn ich mit dem Mopped unterwegs bin, möchte ich mich auf das fahren konzentrieren und nicht auf das, was man ggf. Filmen könnte. Deshalb geht es für mich nicht ohne Schnitt-Software.
Klar, mann kann hier Stunden und hunderte an Euros rein packen. Oder aber sich von Magix die Sortware "Fastcut" für knappe 50.-€ kaufen.
Dann geht es los: Film laden, Schnittmodi wählen, Hintergrund Music und Geräusche dazu und hoffentlich hat Mutti jetzt Bier besorgt.
Nach 2-3 Flaschen Rothaus-Pils ist das Wunderwerk fertig. Meine Kumpel staunen jedes mal, wieviel Arbeit ich mir mit dem Schnitt gemacht habe.
Dabei macht mir das schneiden nur einen dicken Kopf.

Aber, spart Ihr ruhig!

Gruß Wolfgang


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BeitragVerfasst: Fr 6. Jan 2017, 17:47 
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Registriert: So 7. Okt 2012, 11:46
Beiträge: 213
Modell:: Crosstourer Schalter
Zitat:
Hallo,

ich interessiere mich für eine der günstigen Cams, die es zB bei amazon so um die 50 euro gibt.
Eine Fernbedienung sollte das Ding auf jedem Fall haben.
Also so was wie hier:
Actioncam WIFI 2,0 Zoll, VTIN wasserdichte 1080P 30fps FHD Sports Cam Action Kamera Camera , mit 2.4 G Handgelenk Fernbedienung + 2 Verbesserten Batterien + Zubehör Kits

Da ich noch nicht weiss ob ich das Ding überhaupt nutzen werde, wird es sicher keine GoPro oder sonstige teuere Cam.

Hat jemand Erfahrungen mit einer Cam aus dieser Kategorie?

Danke
Tom
Hi Tom.

in der MOTORAD 25/2016 ist ein Test für Action-Cams abgedruckt. Vielleicht hilft der dir bei deiner Entscheidungsfindung.

Gruß

Michael


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BeitragVerfasst: Fr 6. Jan 2017, 19:41 
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Beiträge: 139
Vorname: Dietmar
Modell:: Crosstourer mit DCT
.... vorweg ....ich gehe mit den letzten Antwortern hier konform !
Für 50,- Euro gibts NIX gescheites ! ....selbst für 150 ,- nicht .
Bildqualitätsmäßig geht an Gopro nix vorbei.

NUR .... "ÄTSCHN!" ....also wirklich hartes Rannehmen ....Winddruck etc.
KANN dieser USB - Mikro - Anschluss nicht ab ! Der bricht einfach weg.
Googelt mal nach der Häufigkeit dieses Defekts !

Die TESTS in den Zeitschriften ...na ja ....
da wird kein Wort darüber verloren , ob und wie man ein externes Mikro anschließen kann.
Das juckt die gar nicht !

Dabei gibts nichts Langweiligeres , als ein Motorradvideo .... MIT MUSIK !
...sorry .... da will ich MOTORSOUND HÖREN ..... und ggf. auch noch was dazu "sabbeln" ....
schon mal was von MotoVLOGS gehört ?
Musikvideos nennt man "Operette" .... :violin:


LG
Di.
....nix für ungut ....

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meine Zweiradecke....
http://huetehunde.phpbb8.de/post20929.html#p20929


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BeitragVerfasst: Fr 6. Jan 2017, 20:25 
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Vorname: Wolfgang
Modell:: Crosstourer DCT 2012
Hmmm, Lieber H-C-D,

wenn mann mehrfach den gleichen Schaden hatte, müsste mann sich eigentlich mal Gedanke über das "Warum" machen. Ich habe an meiner Telefunken das Mikrokabel auch mal gekillt. Kabel einfach, ohne Zugentlassstung, im Wind flattern lassen. Das tötet jeden Anschluß.

Im übrigen, meine schlechteste Kamera war bis jetzt auch die teuerste: Die neue Olmypus hat eine nicht zu verstellende Fischaugen Optik. So was von extrem, das Teil hab ich sehr schnell wieder zurück geschickt. Teuer ist nicht immer erste Wahl. Aber die Lidl-Qualität eben auch nicht.

Gruß Wolfgang


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BeitragVerfasst: Di 10. Jan 2017, 10:19 
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Registriert: Mi 9. Mai 2012, 12:26
Beiträge: 479
Von 50 Euro-Dingern, sollte man wirklich die Pfoten weg lassen. Wer mal probieren möchte, ab das ein "Hobby" werden könnten, hat vielleicht einen netten Kumpel, der mal seine Kamera ausleiht. man muss einfach sehen, dass neben den fragwürdigen Werbeaussagen zu Full-HD oder 4K der eigentliche Knackpunkt die Optik ist. Gute Linsen kosten nun mal Geld.

Zitat:
Bildqualitätsmäßig geht an Gopro nix vorbei.
Ich habe mich für die Sony FDR X3000 entschieden.
Zitat:
NUR .... "ÄTSCHN!" ....also wirklich hartes Rannehmen ....Winddruck etc.
KANN dieser USB - Mikro - Anschluss nicht ab ! Der bricht einfach weg.
Googelt mal nach der Häufigkeit dieses Defekts !
Völlig korrekt. Darf man dem USB-Anschluss aber auch nicht anlasten, denn dafür ist er nie konstruiert worden. An der Stelle wird er durch die Konstrukteure "vergewaltigt". Es gibt bessere Systeme für den Einsatzzweck, die sind aber wesentlich größer, was einer kompakten Kamera im Wege steht.
Zitat:
Dabei gibts nichts Langweiligeres , als ein Motorradvideo .... MIT MUSIK !
...sorry .... da will ich MOTORSOUND HÖREN ..... und ggf. auch noch was dazu "sabbeln" ....
schon mal was von MotoVLOGS gehört ?
Musikvideos nennt man "Operette"
Motorradvideos werden langweilig durch endlose Einstellungen in grenzenloser Banalität. Nicht wegen der Musik! Die Musik kann diesen Effekt allerdings noch verstärken. Nicht selten wurde Filme erst durch die Musik zum Klassiker, siehe "Spiel mir das Lied vom Tod". Über das Thema gibt's sogar jede Menge Diplomarbeiten, zwei Beispiele:
https://www.hdm-stuttgart.de/~curdt/Reuter.pdf
http://www.e-filmmusik.de/diplomarbeit/ ... musik.html

"Sabbeln" ist da wahrscheinlich noch fürchterlicher und erinnert an grausame Diaabende auf der Rauhfasertapete bei Opa nach dem 5 Glas Bowle. Lieber mit guter Aufnahmetechnik einen gutgemachten Kommentar nachvertonen.

Und toller O-Ton vom Motor? Das soll mir mal einer vormachen, wie er bei Tempo 100 gegen die Wind- und Rollgeräusche akustisch ankämpft.


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BeitragVerfasst: Do 12. Jan 2017, 19:11 
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Registriert: Sa 26. Mär 2016, 12:14
Beiträge: 145
Vorname: Jörg
Modell:: CT12noDCT
Wohnort: Föckelberg
Also ich hatte mal 'ne Gopro Hero 4 Silver. Für 6 Wochen. Ist wirklich total langweilig wenn das Ding einfach nur mitläuft und die Windgeräusche nerven.

anbei mal das einzige Video was ich davon aufgehoben hab', noch mit der Vara. Ich war überrascht wie gut das Ding mit wechselnden Lichtverhältnissen klar kommt. Die Billigheimer sind da weit weg von.

Testlauf mit Eigenbau-Selfiestick und Musik unterlegt, Gopro Software benutzt.
Musik ist meine, nix geklaut. Trotzdem bitte nur privat ansehen, nix teilen ;-)

Ohne Musik geht garnix, wie von Vorrednern schon beschrieben. Ebenso feste Cam-Position. Totlangweilig. Das Beste an der Gopro: Wiederverkaufswert ;-)

https://goo.gl/photos/Xj4zJRA1RcXVXRHR7


Gruß,
Jörg


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BeitragVerfasst: Do 12. Jan 2017, 20:14 
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Registriert: Mi 12. Aug 2015, 14:36
Beiträge: 378
Vorname: Wolfgang
Modell:: Crosstourer DCT 2012
Hallo York,

einfaches und zumindest bei mir, tonloses Filmchen. Aber gerade da sieht man, was etwas Phantasie (Kameraführung) eine gute Kamera und nicht zuletzt ein sehr reizender Kameramann, doch aus so etwas zaubern können. Mein Tip, wenn Ihr das auch machen möchtet: Externes Mikro kaufen, bitte mit Windschutz. Dieses zwischen die Zylinder, im Windschatten klemmen und Kamera bei einem interessanten Steckenabschnitt einfach mal laufen lassen. Wieder zu Hause mit einer günstigen Schnittsoftware bearbeiten und Ihre werdet zum 2. Steven Spielzwerg.

Es sind einfach herrliche Erinnerungen, die ich so nicht mehr missen möchte.

Gruß Wolfgang


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BeitragVerfasst: Sa 14. Jan 2017, 15:39 
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Registriert: Di 24. Mai 2016, 18:13
Beiträge: 139
Vorname: Dietmar
Modell:: Crosstourer mit DCT
Und toller O-Ton vom Motor? Das soll mir mal einer vormachen, wie er bei Tempo 100 gegen die Wind- und Rollgeräusche akustisch ankämpft.


sowas meinte ich mit Motorsound ...
https://www.youtube.com/user/royaljordanian/videos

(aber da wird der Ton separat per Audiorecorder aufgenommen (vermute ich))

LG
Di.

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meine Zweiradecke....
http://huetehunde.phpbb8.de/post20929.html#p20929


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BeitragVerfasst: So 15. Jan 2017, 12:16 
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Registriert: Mi 9. Mai 2012, 12:26
Beiträge: 479
Mikrofone klingen genau so unterschiedlich wie Lautsprecher, ebenfalls haben sie eine unglaubliche Preisspanne. Vom billigsten PC-Micro bis zum HighTech-Gesangsmic bis über 10.000 Euro reicht die Spanne. Dummerweise sind dieses HighTech-Mic in der Regel mechanisch recht empfindlich. Dazu kommen diverse Richtcharakteristiken wie z. B. Kugel, 8, Niere usw. Daneben ist die Qualität bzw. auch eine gewollte Soundabstimmung des Mic ein entscheidendes Kriterium. Ein Mic für "alle Fälle" gibt es nicht. Somit ist allein die Mic-Wahl bei der Tonaufnahme ein nicht ganz triviales Unterfangen und schon an der Stelle findet eine Soundabstimmung statt.

Bleibt die Platzierung. Je besser das Mic, desto wichtiger die mechanische Entkopplung. Nicht ohne Grund gibt es solche Sachen:
https://www.thomann.de/de/mikrofon_spinnen.html

Und wohin mit dem Ding? Ein ganz guter Standort ist ungefähr ein knapper Meter schräg hinter dem Auspuff. "Schräg", damit die Gase nicht direkt auf die Membran knallen. Ich hatte mal auf die Art und Weise einen Bayern-Twin aufgenommen. Ein Kumpel, der nicht wusste, wie die Aufnahme entstand, meinte: "hört sich nach Boxer an". Ziel erfüllt. Der optimale Standort muss aber in einigen Versuchen immer ermttelt werden. Wenn z. B. ein markantes Ansauggeräusch mit aufgenommen werden soll, kann auch über zwei Mic nachgedacht werden. Eines am Auspuff, eines in der Nähes des Lufi. Ganz klar, das geht nicht während der Fahrt. Wäre aber im Prinzip anwendbar, um z. B. die Vorbeifahrt eines Fahrzeuges zu filmen. Hier könnte sogar mit Hilfe zweier Mic ein schöner Stereoeffekt genutzt werden.

Bei Windgeschwindigkeiten von >50 Km/h geht's einfach nicht mehr ohne sehr großem Windschutz, man denke an die Reportagen aus Sturmgebieten. Wer's immer noch nicht glaubt: einfach mal auf ein Mic pusten. Das heißt, das Mic muss windgeschützt/versteckt werden. Ein verstecktes Mic kann aber nicht gut aufnehmen. Während der Fahrt bieten sich nur Kleinstmicros an. Hinter der Verkleidung oder irgendwo im versteckten Motorenbereich wären denkbar. Gerade im Motorenbereich muss natürlich auf Hitzeentwicklung geachtet werden. Auch klar, an der Stelle werden aber eher Geräusche aufgenommen, die nichts mit der Realität aus Sicht des "Zusehers" zu tun haben.

Hinter der Verkleidung klappert immer irgendetwas oder aber der Wind pfeift irgendwo rum und "sattes Auspuffbrabbeln" ist auch nicht d'rin.

Nächstes Problem: die Aussteuerung. Man könnte alles der Automatik überlassen, fängt sich dann aber ein "Pumpen" ein, da die Automatik natürlich bei sehr lauten/sehr leisen Passagen passend regelt. Also manuell aussteuern, was viele Versuche erfordert, um keine Übersteuerung zu bekommen, die bei digitalen Aufnahmen zu grausamen Verzerrungen führt. Hängt natürlich alles auch von den Fähigkeiten und Möglichkeiten der eingesetzten Geräte ab.

"Erklärende Kommentare" in die Action-Cam lassen fast immer den Eindruck entstehen "gewollt aber nicht gekonnt". Hier sollten grundsätzlich Nachvertonungen erfolgen und nur in Ausnahmefällen auf den O-Ton zurückgegriffen werden. Für solche Nachvertonungen sollte der Text sitzen und eine gute Aussprache ist eigentlich selbstverständlich.


Lesenswert
http://www.filmmachen.de/tipps-und-tric ... naufnahmen
http://www.delamar.de/tutorials/tonaufn ... hoer-25793
https://www.sony.de/pro/article/broadca ... reat-sound
https://www.prophoto-online.de/videotip ... n-10002744

Professionelle Vorgehensweise:
https://www.hdm-stuttgart.de/~curdt/Fil ... tahnke.pdf


Warum der ganze Aufwand? Wer mit einer 50-Euro-Kamera filmt, braucht das alles nicht. Wer aber über Full-HD, Bildstabi, Zeitlupe, Verhalten bei Gegenlicht, Farbwiedergabe usw. philosophiert, sollte beim Ton ebenfalls (fast) keine Kompromisse eingehen.


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BeitragVerfasst: So 15. Jan 2017, 16:18 
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Registriert: Mi 12. Aug 2015, 14:36
Beiträge: 378
Vorname: Wolfgang
Modell:: Crosstourer DCT 2012
Aua!

der eine will so wenig wie möglich investieren. Der andere plant, den nächsten James Bond auf die Festplatte zu ziehen. Deutliche Beispiele für "mann kann alles übertreiben".

Ich wollte anfänglich mir nur selbst mal zeigen, wo ich meine Fahrfehler mache. Da habe ich aber schnell gemerkt. Motorrad fahren und im nebenbei die (Billig) Kamera bedienen ist gefährlich. Umgestellt auf "an schöner Stelle Cam an " und wenn durch diese wieder aus. Da kamen schnell die Negativa auf den Teller: Akku schwach, Speicher zu klein, Hell-Dunkel Unterscheidung unzulänglich. Ton hat mich noch nicht interessiert, Bilder waren eh Schei.... .

Dann hat mir ein Mitarbeiter einige Tips und eine Gopro geliehen. Toll, der geringste Kollege hat immer die beste Ausrüstung.

Das war denn etwas, mit dem mann arbeiten konnte. Also ab zum Media und Gopro kaufen. Kaufen wollen! Preis für mich utopisch.

Gekauft habe ich mir dann die Telefunken FHD 170/5. Die habe ich dann eine Saison benutzt und schöne Bilder aufgenommen. Etwas später kamen noch die Schnittsoftware (60.-) und ein externes Mikro dazu (50.-) Damit habe ich angefangen und war auch sehr zufrieden damit, bis ich nach einer Regenfahrt Wasser im "tauchfähigen" Zusatzgehäuse entdeckt habe. Es folgte also der Umstieg auf eine wasserdichte Garmin Virb. Die hat aber bisher nur unser Welpe getestet.

Mein Fazit: Es muß keine Gopro sein, aber auch kein Billigst Eduscho-Perl Gerät. Ich meine so ab 250.-€ kann der Spaß los gehen. (meine Telef. wird verkauft)
Möchte mann zumindest teilweise Originalsound und Kommentare im Film haben, externes Mikro. Und möchte mann sich und die Zuschauer nicht langweilen, eine einfache Schnittsoftware.

Wenn mann aber mit Photo und Video nix am Hut hat, steckt das Geld lieber ins Motorrad.

Kalte Grüße von der Baar,
Wolfgang


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BeitragVerfasst: Mo 16. Jan 2017, 10:59 
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Registriert: Mi 9. Mai 2012, 12:26
Beiträge: 479
Wolfgang, ich denke, dein letzter Satz trifft es ganz gut.

Das driftet jetzt auch so ein bisschen ins Philosophische ab, aber die Werbung sugeriert ja auch, dass mit simpelster Foto-Videotechnik die tollsten Filme/Bilder entstehen. Einfach einen Knopf drücken und schon ist der Oscar sicher.

Das trifft aber weder für Video oder Foto zu. Das sind doch solche Nebensächlichkeiten, dass das in Verkaufsgesprächen nicht einmal erwähnt wird, dass die eigentliche Arbeit NACH dem Filmen/Fotografieren erst richtig losgeht. Genau wie bei der Kamera kann man nur schon für die Software auf sehr günstige Produkte zurückgreifen oder aber sehr viel Geld in die Hand nehmen. Dazu die Hardware, um z. B. 4K zu bearbeiten.

Und am Ende wird das auf dem Smartphone vorgeführt.....

Auch klar, wer probieren, will, ob das für ihn überhaupt das richtige Hobby ist, steht vor einem Dilemma:
Viel Geld in die Hand nehmen um festzustellen, dass das nix ist oder
doppelt Geld ausgeben, weil die Erstbeschaffung Mist war.

Hier bietet es sich tatsächlich an - wie du es gemacht hast - mit einem Kumpel mal die ersten Filmchen zu machen und vielleicht mit Freeware-Softi die ersten "Schnipsel" zu schneiden und zu bearbeiten.

Und dann gibt es wieder zwei Wege:
Man begnügt sich mit dem, was man hat, weil es einem ganz persönlich ausreicht oder
mit den bisherigen Erfahrungen wachsen die Ansprüche.


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