Beiträge von heinzi

    Heute ein Tag ohne Moped und dafür etwas Kultur, Einkaufsbummel und gut essen gehen.
    New Orléans ist eine schöne Stadt und im French Quarter, könnte ich an jeder Ecke stehen bleiben in die schönen Häuser im Französisch / Spanischen Kolonialstil bewundern.
    Wenn mann bedenkt, dass die Stadt 2005 fast die Hälfte seiner Einwohner verlor,(Abwanderung nach dem Taifun),ist hier viel Wiederaufbau geleistet worden.
    Olaf, Amerika lässt sich gut und sicher bereisen.
    Wenn mann quer durchs Land fährt, sind eben auch solche Episoden mit dabei.
    Da habe ich in Russland und im Balkan schlimmere Sachen gesehen.
    Ernie, unsere Tour machen zwei Gruppen und wir sind in unserer 12 Mopeds.
    Karim hat recht mit der unglaublichen Weite des Landes und mit der Tatsache, dass mann auf überspitzte Berichterstattung nix geben soll.
    Vor Ort relativiert sich alles und jeder sollte seine eigenen Erfahrungen machen.
    Wenn ich auf alles gehört hätte, wäre ich auch nicht durch 50 Länder getourt[emoji6]
    Morgen geht es durch drei Bundesstaaten nach Panama City, nachdem wir vorher drei Tage brauchten um Texas zu durchfahren.
    Anbei noch ein paar Bilder von der Stadt, dem Mississippi und seiner Jazzlegende.
    MfG Ralf

    So ich mal wieder,
    Sind nun in New Orléans und haben Texas hinter uns gebracht.
    In Louisiana gefällt es mir wesentlich besser.
    Von San Antonio sind wir nach Beaumont gefahren und ein Megastau in Huston war der ,,Höhepunkt'' dieser Etappe, wobei die Harleys fast den Hitzetot erlitten hätten.
    Von dort ging es gestern nach New Orléans und dies war sehenswert.
    Heute ist Ruhetag und eine Dampferfahrt auf dem Mississippi usw angesagt.
    Gestern im French Quarter die berühmte Bourbon Street besucht und musste feststellen, dass dies die Reeperbahn der USA ist, wo der Lärmpegel konstant hoch und der zarte Duft von Erbrochenem, stetig die Nase umschmeichelt[emoji15]
    Gestern hatte die Gruppe an der Küstenstraße Glück, als unmittelbar vor uns ein entgegenkommender Tanklaster(vermute Achsbruch) verunglückte, einen Strommasten fällte, sich sich überschlug und im Sumpf landete.
    Die Stromleitungen spannten auf Kopf/ Brusthöhe straff über die Fahrbahn und wäre in dem Moment der Ölverschmierte, schwer verletzte Fahrer nicht auf die Straße getorkelt...
    MfG Rakf

    So die Klapperschlange war nicht mehr da[emoji6]
    Sind heute nach San Antonio gefahren und diese Stadt ist echt schön und sehenswert und steht im völligen Gegensatz zu den texanischen Kleinstädten bisher.
    Der River Walk ist das Highlight, neben Fort Alamos , wo das Texanische Heldentum sich begründete.
    Sehr beliebt sind hier beleuchtete Cinderellakutschen[emoji6]
    Anbei ein paar Bilder und Beratungsmuster für Heiratswillige.
    MfG Ralf

    Ja, ja, die stellt sich tot[emoji57]und wenn ich die in der Hand halte, springt der Parkrancher raus und verknackt mich[emoji12]
    In freier Natur hab ich solch Tier auch noch nicht gesehen [emoji111]️

    Gestern sind wir von Carlsbad nach Del Rio geritten[emoji6]
    Texas empfing uns mit tausenden Trucks, welche vor allem Tankwagen und Material zu den Ölfeldern transportieren.
    Dabei bringen die dermaßen viel Erde mit auf die Straße zurück, dass Staubfressen angesagt war.
    Hier gibt's mehr Förderanlagen als Bäume [emoji15]
    Das schaut nicht gut aus für Mutter Natur.
    Haben noch in Pecos ein Westernmuseum besucht und sind in einem kleinen Dorf, an der Gedenkstätte von Richter Roy Bean eingekehrt, welcher durch seine unkonventionellen, pragmatischen Urteile bekannt war.
    Die Klapperschlange habe ich nicht auf dem Gewissen, da war wohl Chuck Norris vor mir da und hat sie totgebissen[emoji6]
    Heute ein kleiner Hüpfer nach San Antonio.MfG Ralf

    So heute von Arizona nach New México gefahren.
    Dabei die Grenzanlagen nach Mexiko ,,bewundern"dürfen, Häftlinge welche die Straße fegten und die Reste einer stillgelegten Kupfermiene.
    Anschließend durch die Weiten der Prärie geritten und die Stelle wo der legendäre Geronimo sich ergeben hatte, nachdem ihn 5000 Amerikanische und 3000 Mexikanische Soldaten über Jahre gejagt hatten und nur noch 35 seiner 500 Krieger übrig waren.
    Zum Schluss dieses Tages den Sonnenuntergang im Nationalmonument Withe Sands erlebt.
    Morgen gehts nach Carlsbad.
    Anbei noch ein paar Impressionen.
    MfG Ralf

    So, heute nach Tombstone gefahren mit einem Abstecher in die Berge von Tuscon.
    Eine Strecke zum verlieben, wo Berthold wahrscheinlich erst mal geblieben wäre.
    Alles wunderbare Radien, welche sogar mit der E Glide mit 55 Meilen zu fahren waren, ohne Mühe.(25-30 waren erlaubt)
    Meine Frau war danach etwas wütend[emoji6]
    Tombstone selbst ist der reine Touribetrieb, aber der Abend im Saloon, bei Livemusik war absolute Spitze und die Amis sehr aufgeschlossen und freundlich.
    Morgen gehts nach New Mexiko.
    Hier noch ein paar Bilder( vom Saloon leider nicht)
    MfG Ralf

    So heute lecker in einer schönen Lokalität in Palm Springs gefrühstückt und dann in den Joshua Tree Nationalpark gefahren.
    Dann auf der Interstade 10 nach Phoenix.
    Morgen gehts nach Tombstone, wo die Westernlegende Wyatt Erp gelebt und gewirkt hatte.
    Anbei noch ein paar Bilder.
    MfG Ralf