Beiträge von mario_b

    Danke, dann lag ich mit meiner Einschätzung schon richtig. Um den Preis ging es mir jetzt gar nicht, nur um den Punkt ob ich irgendwas übersehe oder es wirklich nur um das automatische Einstellen geht.


    Würde immer zur Hdydraulischen Federvorspannung greifen ... ist einfach bequemer auch wenn ich es quasi nie brauche ;) Gibt ja noch andere Fahrwerkshersteller als Wilbers.

    Moin,


    frage - der hauptsächliche Vorteil am Nivomat ist ja die automatische Anpassung an den Beladungszustand ? Wenn man nicht ständig wechselnde Beladung hat (wie in meinem Falle) weil man eh immer Solo fährt würde doch das 640er was hier im Raume steht reichen. Oder hat der Nivomat irgendwelche Vorteile die ich sonst noch nicht erkannt habe gegenüber den anderen Federbeinen ?


    Gruß Mario


    Ist zwar offtopic ... aber Euro 5 kommt am 01.01.2020 ... also in rund 1.5 Jahren. Ja es gibt wieder 12 Monate übergangzeit für schon Typgenehmigte Fahrzeuge ... also in 2.5 Jahren ist für den Aktuellen Crosstourer Schluß es sei denn es kommt ein Euro 5 Modell.

    Moin,


    da kann man mal sehen wie unterschiedlich die Geschmäcker sind.


    1. Einen Rückwärtsgang (meine Frau möchte auch 1200 ccm fahren. Fahren geht ja, aber rangieren?)
    Ein Rückwärtsgang macht das Ding noch schwerer. Der richtige Lösungsansatz ist meines Erachtens, Schwerpunkt tiefer (ist halt schwierig bei Enduros) und das Mopped leichter machen.


    4. Sitzbank sollte wie bei der AT zweigeteilt und in der Höhe justierbar sein.
    Zweigeteilte Sitzbänke finde ich gruselig


    6. LED Licht. Oder zumindest mal wirkliches Licht.
    Wäre zumindest zeitgemäß, wäre mir jetzt aber nicht so wichtig


    7. Der CT müsste leichter werden und einen tieferen Schwerpunkt bekommen.
    Siehe 1. ja leichter wäre von vorteil. Aber das Thema hatten wir hier schon, zieh den Kardan ab, zieh 200ccm ab und Du bist vermutlich beim Gewicht der AT.


    10. Tempomat
    Da wäre ich dafür - wenngleich sich das für mich relativiert hat weil ich die langen Autobahnanfahrten aus dem Norden nun mit dem Anhänger erledige.


    11. Cockpit z. B. à la AT
    Um Himmelswillen nein, hatte gerade erst das Vergnügen die AT mit dem Überarbeiteten Cockpit zu fahren - außer der Spiegelung von mir hab ich da drauf nix mehr erkannt. Geschwindigkeit ging gerade noch so, der rest nur mit suchen und hand als schattenspender. Probleme die ich von meinem CT nicht kenne ... da ist das immer Ablesbar.


    18. Ab Werk bestellbares NAVI inkl. Bedienung über den Lenker
    Wozu ein ein Garmin Navi zum Doppelten Preis wie es BMW macht. Eine Eigenentwicklung wird Honda da kaum raus bringen.


    20. Serienmäßige Reifendruckanzeige im Cockpit
    Wäre ich auch klar dagegen ... wenn ich mir das bei BMW so anschaue was das so kostet wenn mal die Batterie leer ist etc ... da fahre ich mit meinem Tyreboy sowas von Günstiger.


    21. Größerer Tank für mehr Reichweite oder Verbrauchssenkung für mehr Reichweite.
    Wäre durchaus nett, aber nicht Kriegsentscheidend für mich und beißt sich natürlich mit dem Ziel Gewicht sparen.


    Das heißt nicht das ich die anderen Punkte nun bräuchte, eigentlich ist der CT schon ziemlich Perfekt für mich. Geändert habe ich an jedem Bike was. Ich habe die Touratech Sitzbank, die verstellbaren Rasten von SW-Motech, die GIVI Scheibe, RDKS über Tyreboy - alles sachen die man ja Problemlos nach Vorlieben nachträglich ändern kann.


    Meines Erachtens sind die Dinge die bei der Entwicklung gleich berücksichtigt werden müssten die Kriegsentscheidenen:
    - Gewichtsreduktion
    - Tempomat
    - LED licht


    Nur sind wir auch ehrlich was erwarten wir bei der Gewichtsreduktion ? Ob das Schiff nun 10KG leichter wird oder nicht, das reist es nicht. Und 30 - 50kg werden da nicht drinnen sein. Die Hochgelobte 1200GS wiegt nackig ja auch schon 244 KG ... aber ja 250kg als Ziel wäre schon schön - allerdings auch schwierig einzusparen.


    Der Wichtigste Punkt für mich wäre "Weiter produzieren" ... ich will ja ggf. auch mal auf eine neue Umsteigen und nachdem die 1200F schon raus ist, ist die Gefahr ja groß das der Crosstourer auch eingestampft wird ;( Auf dem Markt sehe ich aber derzeit keine Alternative für ich ...

    Also ich hab bei meiner Maschine wenig bis gar keine Probleme die auf den Hauptständer zu bringen. Erst wenn ich voll Gepäck bin , dann ist vorbei, dann ist sie einfach zu Hecklastig.


    Alles klar, da hatte ich es vermutlich nur falsch verstanden. Und nein, während der Fahrt am Tag wird da nix angepasst - morgens vor dem los fahren im kalten prüfen und ggf. einstellen.


    volkeredo: Ja das Thema Höhe spielt im Grundegenommen eine ähnliche Rolle wie die "kalt-temperatur" ... wie gesagt, der Hersteller hatte mir geanwortet das wäre zu vernachlässigen. Wenn dem so wäre, wäre eine Abweichung von 0,3 - 0,5 bar im Reifen aber grundsätzlich Mumpe. Da ich viel Anfang des Jahres und ende des Jahres bin, kenne ich diese extremen Temperaturschwankungen (kalt) recht gut (inkl. Höhenunterschied Berlin -> Zielgebiet) . Bei Deiner Höhenfrage, stellt sich eher dann die selbe frage, bei welcher Höhe gilt denn der empfohlene Reifendruck ? Ich mache es bei solchen Touren so, das ich grundsätzlich im Zielgebiet am ersten Morgen den Luftdruck einstelle - so passt er dort, für die Umgebung.


    Hatte ich ja auch geschrieben ... wenngleich da schon je nach Temperaturunterschiede im kalten bis zu 0,3 Bar unterschied rauskommen können. Wenn dann noch höhen Unterschiede dazu kommen (Berlin bei Minus Geraden starten, in Andalusien bei 30 Grad auf 800m ankommen) wird es noch mehr. Das wäre durchaus ein Szenario wo ich am Zielort dann mal morgens den Luftdruck korrigiere.



    Das höchste was ich bisher gesehen hatte waren 46 Grad auf dem Reifen ... einfach mal messen, aber 70 erreichst Du vermutlich nur mit Rennreifen (Slicks) auf der Rennstrecke und die wärmt man genau deshalb vorher schon auf.



    Jupp ich denke das ist allen bekannt ... aber was ist "kalt" ? Es ist drucktechnisch eben nicht wurscht ob ich bei -10 oder +30 messe.


    Ist kein Messfehler - über das Thema bin ich gestolpert als ich RDKS nachrüstete. Daraufhin hatte ich drei Reifenhersteller angeschrieben wovon nur einer sich dem Thema annahm. Meine Frage war: Wenn Ihr einen Reifenluftdruck empfehlt für eine Maschine, bei welcher Temperatur gilt der. Denn genau das was Du schreibst ist nun mal so, man sagt rund 10 Grad außen Temperatur bringen rund 0,1 Bar Druckunterschied (kälter = weniger Druck, wärmer = mehr druck). Ich müsste suchen ist über ein Jahr her welcher Hersteller es war, aber zuerst verstand er die Frage nicht, dann beschrieb ich exakt das, ich fahr hier bei 0 Grad los (Reifendruck richtig eingestellt) und komm nun bei 30 Grad in Malaga an. Dann hab ich "kalt" ca. 0,3 mehr um Reifen. Die Antwort des Herstellers war schlichtweg: Die Differenz durch Temperatur sei zu vernachläßigen.


    So ganz glauben möchte ich das aber nicht, denn warum machen wir ein riesen Tamtam um Reifenluftdruck, in Freigaben wird extra auf den richtigen Druck hingewiesen wenn es keine Referenztemperatur dafür gib. Das macht eigentlich keinen Sinn. Ich habe mich daher entschieden als Referenz 20 Grad anzunehmen. Ich stell meinen Luftdruck also so ein, das er bei ca. 20 Grad passt. Ist es kälter, ist halt weniger druck drinnen, der Reifen walkt mehr und wird schneller warm, bei 20 Grad Reifentemperatur passt der Druck dann aber wieder.


    Seit dem ist das Thema auch für mich wieder bei Seite gelegt - die Kirche sollte man halt im Dorf lassen ;)

    Ich glaube ich hätte den Typen wieder in den Graben geschubst das er noch etwas zeit zum nachdenken hat :o


    Im Grundegenommen ist ja vieles davon Verboten und in der StVO geregelt (Unnötiges hin und her fahren, Unnötiger Lärm) aber es wird schlecht oder gar nicht kontrolliert und die Strafen sind einfach Lächerlich. So ein 1. Gang Brülltüten Heini der im Ort erwischt wird sollte halt mal 4 Wochen zu fuss gehen müssen.


    Aber die Kontrollen müssen dazu spontaner und besser Versteckt sein. Wir hatten hier eine Strecke die ist 70, da haben sie sich getroffen sind die strecke abgefahren ob die grünen dort stehen und wenn nein blieb einer am anfang einer am ende stehen und dann wurde die Strecke rauf und runter gebrezelt. Nach mehreren Toten hat man die Strecke jetzt auf 50 runter geregelt - ergebnis ? Null - die Pfosten machen es doch genauso wie vorher, nur ich (und halt viele andere die vorher schon einigermaßen Vernünftig da mal durch sind) meiden die Strecke weil mit 50 da rumdümpeln ist nicht meines. Das nächste wird eine Streckensperrung sein ... Es geht mit diesen Idioten scheinbar nicht anders

    Och dann setzt dich mal ins Brandenburgische Rieben oder besser Dobbrikow, den Tag über in einen Vorgarten und genieße den ohrenbetäubenden Motorradlärm von morgens bis die Sonne untergeht. Und viel schlimmer, ich geb Dir eine Stunde und Du wirst sagen "Man die legen es aber auch auf Lärm an" - ja tun sie. Und das geht den ganzen Tag, massiv dann zu den Stoßzeiten ... also so ab 15 Uhr zum Caffee und dann ab 17 Uhr geht es bis mind. 20 Uhr im Dauerlärm weiter vom Caffee weg. Der Fluglärm aus Schönefeld oder Berlin ist fliegenmist dagegen. Zum einen tatsächlich leiser, zum anderen tatsächlich seltener.


    In der Scheune in Dobbrikow hängen schon überall Flugblätter man solle mal dran denken wenn man selber dort wohnen würde. Reaktion: Motor aufdrehen und kreischend durch durch den ort.


    Und dann wundern wenn das Ding dicht gemacht wird und damit Rieben nicht überfüllt wird wird man das dann für Motorradfahrer sperren.