Beiträge von mario_b

    Morgen,


    also was ich bisher als Hotelpreise da so sehe, finde ich jetzt nicht die teursten in Europa. Doppelzimmer Frühstück um die 100 EUR, gut zahlst Du in Schottland durch aus auch (da hatten wir im Schnitt 94 EUR nachher). In Norwegen kommst du damit nicht weit da gehen Hotelzimmer jenseits der 100 EUR los. Frankreich waren wir eigentlich auch immer teurer und das was einem da für 80 EUR angeboten wurde fand ich ne Frechheit.


    Aber zu Island zurück - grundsätzlich habe ich das auch auf dem Radar. Allerdings ist Zelt für mich ausgeschloßen und schon erst recht in Gegenden wo man dann damit rechnen muss die Klamotten nie wieder Trocken zu bekommen und morgens dann gleich in die feuchte klamme Kluft , ne danke.


    Das größte Problem ist noch die Reisezeit und die Anreise für mich. 3 Wochen wäre mir zu Knapp, da die Anreise sehr lange dauert. z.B. zwei Tagesetappen nach Hirthals (ja ich weiß jetzt kommt wieder einer man kann doch 1000km am tag durchfahren, ist aber nicht mein Verständnis von Urlaub) und von dort dann 53 Stunden Fähre nach Island macht nach Adamriese 4,5 Tage also 9 bzw aufgerundet dann 10 Tage nur an und abreise. also da wäre ich dann eher bei 3 - 4 Wochen gesamtdauer dann hätte man wirklich etwas über 2 Wochen auf Island. Allerdings liegen die Fährpreise für mich und meine Frau mit zwei Moppeds derzeit bei fast 2000 EUR hin/zurück !!! Da muss man echt mal schauen was Moppedmiete auf Island kostet. Gerade kurz bei in-time dem spezialisten für Motorradtransporte geschaut, da muss man 1200 EUR pro Mopped kalkulieren hin/zurück ... ähnliche Probleme habe ich auch noch für Kanada, das steht bei mir auch noch auf der MustDrive liste ...


    Das ist einer der gründe warum ich auf den Kanaren auch immer Mopped miete, das macht dahin einfach Preislich/Zeitlich keinen Sinn mit eigenem Mopped. Ich tendiere bei Island daher auch derzeit zum Vor Ort mieten. Motorrad vorher verschiffen lassen könnte noch eine Option sein.


    Insofern, ich bin mir da noch gar nicht klar , wie und wann ich das mache. Aber berichte gerne mal wie Deine Überlegungen dazu sind.


    Gruß Mario

    Morgen accirus,


    mapinstall macht aus allen Karten die du Anklickst eine Imagedatei. Damit bist Du auf 4GB beschränkt - zum Citynavigator passt da also so gut wie gar nix mehr dazu. Mit komprimieren hat das übrigens nichts zu tun. Übrigens verhält sich hier MAPINSTALL anders wenn Du die SD Karte im Gerät lässt und an den PC anschliesst oder ob die SD Karte in einen Kartenleser legst.


    Beim Zumo 3xx/2xx sowie bei den GPSMAP Geräten, kannst Du mehrere dieser IMG Files auf der SD Karte haben und Du kannst sogar mehrer gleichzeitig aktiviert haben im Navi. Und ja die kannst du auch per Fileexplorer draufkopieren - wichtig ist nur das die Dateien alle .img heissen. Zurück zum Kartenleser, wenn Du die SD KArte in einen Kartenleser packst und dann per MAPINSTALL mehrere Karten anklickst, macht er auch automatisch mehrere .img Dateien daraus. Und ja das mache ich hier seit Jahren - aber auch Naviboard bestätigt der Zumo660 kann nur eine .img Datei auf der SD Karte. Insofern mag ich die Einschränkung bei dem Gerät mal glauben.


    Ich habe damit z.B. Citynavigator, OSM und Freizeitkarten (D, ALPS, gleichzeitig auf dem Navi. Ob das jeder braucht, sei ihm überlassen - ich brauche es und damit ist das kein Theoretischer Wert. Man muss nicht alles was man selber nicht braucht gleich als "Theorie" abtun. Bei mir sind insgesamt 15 GB Kartenmaterial auf der SD Karte die ich im wechsel auch benutze.


    Zu guter Letzt, ich hoffe wir sprechen wirklich alle von Karten und nicht von Tiles !


    Gruß Mario


    Du outest Dich gerade das Du vom hören sage sprichst - ich fahre hier stellenweise mit bis zu drei Navis parallel am Lenker um den direkten vergleich zu haben. Andere behaupten ich wäre Naviverückt - ich weis ziemlich genau was iGO, Navigon, TomTOm und Garmin kann. Navigon sowie iGO können im übrigen auch Track aufzeichen, Navigon kann den sogar wieder abfahren *ups* (hab ich mit iGO noch nicht probiert). Und komisch bei uns in der Motorradtruppe gibt es gemischte Navis und trotzallem haben alle die selbe Tour wenn ich Ihnen die Tourfiles schicke (hat was mit der Planung zu tun). Und bei Navigon kann ich mir die Routenprofile sogar anpassen (welcher Strassentyp wie bevorzugt wird, wie die Abweichung bei Kurviger Route sein soll etc etc). Alle haben ihre Vor- und Nachteile, iGo z.B. beherscht das einfügen von Zwischenzielen bzw. POIs aus meiner Sicht am besten.


    By the Way: Garmin ist nicht gleich Garmin, da sind extreme Unterschiede in den Generationen und ein neueres Gerät kann nicht zwangsläufig was ein älteres Gerät kann.



    Na dann beschreib uns bitte wie, auch alle andere Foren berichten, maximal eine Karte auf der SD-Karte. Für den Zumo 210/220 würde ich das ja bestätigen, genauso für die Dakota und GPSMAP Geräte. Aber beim 660 sind sich alle einig, eine Karte (eine .img) auf einer SD Karte.


    carlo93: Korrekt, Navigon läuft sicherlich auf der Mamba Hardware, aber das wäre ja gar nicht mein Ziel. Mein Ziel wäre dann schon mit der Becker Software (iGO abwandlung) zu fahren. Ich muss ja längerfristig von Navigon abschied nehmen dadurch das Garmin das eingestampft hat. Also Navigon drauf betreiben würde mir ja keinen Mehrwert, keine Vorteile bringen (ausser das ich die Software inkl. Routinganpassung in und auswendig kenne)

    Hi, danke - wieder was gelernt.Warum auch immer Garmin beim 660er diesen Rückschritt wieder gegangen ist und warum es die 2xx er dafür konnten. Heißt für mich, alles unter der aktuellen 3xx Serie niemals mehr an zu fassen.


    Gruß Mario

    Moin,


    genau das ist auch meine Überlegung - ich tendiere derzeit auch mehr zum Becker Mamba - wenn das OSM Thema dort noch geknackt wäre, hätte ich schon längst zugeschlagen. Vom gesamten Aufbau, bedienung , Routing, Routendateien etc etc kommt es mir deutlich mehr entgegen. Ist da eher wie IGO und damit auch dichter an Navigon.


    Garmin hatte ich zwei Jahre ein Zumo 220 (zusätzlich zu meinem Navigon) was ich nach zwei Jahren testen abgestoßen habe. Die Problemrate von dem Navi war unterirdisch bis unerträglich. Ich könnte Bücher über die Bugs schreiben , die leider das Navigieren extrem einschränken.


    OSM nutze ich nun auf meinem GPSMAP64 parallel zu meinem Navigon, derzeit die genialste Kombi. Insofern wäre das Mamba noch immer interessant denn das GPSMAP geb ich eh nicht mehr her. Um lichtjahre stabiler als das Zumo davor und komischerweise haben die GPSMAPs deutlich weniger Einschränkungen bei Routendateien (Routenpunkte, Shapingpoints etc) ...


    Nungut - jetzt vor der großen Tour werde ich da mal nix ändern ;)


    Gruß Mario

    Moin,


    wenn Du es ein weile hattest, berichte doch mal über so sachen wie: Neu in eine Route einsteigen - umgang mit Sperrungen/Umleitungen auf der Route und natürlich auch Stabilität der Software im Einsatz.


    Allerdings ist das Mamba für mich eher an die 500 EUR - die 20 Länder Variante liegt wohl bei den rund 350 EUR.


    Ich suche ja noch Ersatz für mein von Garmin kaputt gemachtes Navigon ... es ist eine frage der Zeit bis ich von meinem Navigon abschied nehmen muss ;(


    Bisher bleibt Garmin der einzige der mir die Möglichkeit bietet mit OSM Maps zu arbeiten, was ich für mich als extremen Vorteil sehe. Aber insgesamt bin ich halt nicht der Garmin Fan.


    Gruß Mario

    Ok ich präzisiere da man mich ja wieder mal missversteht. Da Manfred bisher mit der Standardhöhe wohl gut zurecht kam, sollte er dabei bleiben. Die Touratech baut etwas breiter zur 2014er Standardsitzbank, dadurch dürfte es eh schon höher wirken.


    Letztendlich absolut korrekt - absolut wissen, wird er es nur durch testen. Aber wenn er jetzt mit der Standard sauber auf den Boden ohne riesen spiel kommt, wird die hohe Touratech zu hoch sein.

    Moin,


    Körpergröße sagt noch nix über die Beinlänge und 8 oder 10cm mehr machen durchaus was aus. Ich bin 1.84 uns käme nicht auf die Idee eine höhere Sitzbank als die höhere zu nehmen. Wer im unebenen Gelände mal probiert hat mit den Fussspitzen zu balancieren wird feststellen das das nicht geht. Die Füße gehören vollflächig auf den Boden, ansonsten ist man zu hoch.


    Ich würde daher Manfred auch eher empfehlen auf der Standardhöhe zu bleiben. Es sei denn er hat vor mit nur zwei - vier Klicks Federspannung durch die gegend zu schaukeln. Gehe aber bei Manfred eher davon aus das er in der Lage ist das Fahrwerk vernünftig einzustellen und von daher wohl mehr Klicks haben wird.


    Gruß Mario