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Die Federhärte hat nichts mit der Vorspannung zu tun. Die Härte der Feder ist bei den Fahrwerksfedern in der Regel linear und bauartbedingt. Außerdem wird die Feder über die Einstellmöglichkeiten ja nicht bis zum jeweiligen Anschlag ge- oder entspannt. Näheres zum Einstellen des Fahrwerks findest du auch u.a. hier: https://www.motorradonline.de/…rksabstimmung.653208.html
Dort heißt es explizit: "Die Federvorspannung verändert nicht die Federhärte (Fachjargon: Federrate), sondern nur die Ausgangslage des Federvorgangs und die Anteile von Negativ- und Positivfederweg. Über die Federvorspannung kann das Motorrad in einem bestimmten Bereich auch dem Fahrergewicht angepasst werden. Faustregel: für leichte Fahrer weniger Vorspannung, für schwere Fahrer mehr Vorspannung. Dabei gilt in jedem Fall: Der Negativfederweg mit Fahrer gemessen, kurz N2, ist der wichtigere Wert."
Hat aber, wie Lowrider schon schrieb, nix mit dem Wilbers Nivomat, sondern nur mit dem Originalfahrwerk zu tun.
Wow, DANKE für die ausführliche Erklärung!!! Da hab ich wieder etwas gelernt und das in meinem Alter. Ich ging immer davon aus das sich die Federn progressiv verhalten.
Mir ist die Crossi so wie so etwas zu tief und werde diese jetzt entsprechend verändern. Ich dachte immer die wird dann so hart wie ein Melkschemel. Wenn ich jetzt noch daran denke das ich mir eine Heckhöherlegung eingebaut habe weil ich die Crossi nicht auf den Hauptständer bekommen habe
Ich weiß das es auch explizit NICHT um den Nivomaten geht.