Beiträge von DeltaWhisky

    Hondas Top Case hat keinen Reißverschluss sondern Schlösser und ist auch vollkommen dicht.


    Ein aus meiner Sicht tatsächlicher Nachteil dieser Box ist der Umstand, dass ich meinen Helm darin nicht unterbringen kann, genauso auch in den Seitenkoffern. Das geht mit anderen Produkten besser. Am Rest gibt es aber nichts zu bekritteln.

    Beim Amigo habe ich da zwei Einstellungen, einmal ein/Nur Warnungen/aus



    und einmal die Lautstärke selbst, die sich aber im Untermenü hinter den drei Punkten verbirgt



    Ich kenne TomTom Go leider nicht, aber vielleicht gibt es da Analogien.

    Das Problem mit der leisen Ansage hatte ich bei TomTom Amigo auch. Die Lösung war der Wechsel auf die Standard-Google-Stimme, was auch gleichzeitig die Sprachsynthese (das "Zusammenlauten" beim Vorlesen der einzelnen Wörter) deutlich verbessert hat.

    Vielleicht hast Du bei Deiner TomTom-Version auch die Möglichkeit, die Stimme zu wechseln. (Die Lautstärkeneinstellung in der App wirst Du ja vermutlich schon hochgedreht haben.)

    Um die Gabel bzw. das Federbein einzustellen, haben wir jeweils zwei von einander unterschiedliche Dinge zu berücksichtigen: Federvorspannung und Zugstufendämpfung. Im FHB wird Beides ab Seite 85 beschrieben.

    Das ist soweit okay, aber sowohl im FHB als auch im WHB fehlen zusätzliche Angaben bzw. Empfehlungen. Mir ist einerseits nicht klar, auf welche Höhe an welchem Messpunkt (gemessen in mm) Gabel bzw. Federbein bei Beladung einsinken sollen, was die jeweils korrekte Federvorspannung definieren würde. Andererseits fehlen mir Erklärungen, was für Chancen und Risiken härtere bzw. weichere Zugstufeneinstellungen bringen bzw. Empfehlungen, wie man die am besten geeignete finden kann. Wer dazu Informationen hat und sie hier teilen kann, ist wenigstens mir sehr willkommen. :)

    Dass man den Gangwechsel deutlich hört, ist durchaus normal. Auch wenn es eine Automatik hat, ist es doch kein Wandler mit Planetengetriebe, wo man Gänge nahezu lautlos wechseln kann, sondern ein sequentielles Getriebe, bei dem die Gänge mittels Schaltwalzen gewählt werden. Das bedeutet, dass die Klauen mit relativ hohem Tempo ineinander geschoben werden, und das ist deutlich hörbar. Dabei ist es auch ohne Bedeutung, ob es sich um ein manuelles oder ein automatisches Getriebe handelt, das Verfahren und auch das Geräusch sind immer gleich. Es ist außerdem umso lauter, je größer der Geschwindigkeitsunterschied zwischen Getriebeeingangswelle und Vorgelege bzw. Vorgelege und Getriebeausgangswelle ist, was beim Wechsel aus dem Leerlauf bzw. zwischen niedrigen Gängen tendenziell mehr ist als bei höheren Gängen.

    Manches Mal spürt man das auch etwas, wenn durch den Gangwechsel eine dieser Wellen samt den Zahnrädern darauf stark beschleunigt werden, dann entsteht ein kleiner Ruck, der sich durchs Motorrad fortpflanzt.

    Zusammengefasst: Für mich hört sich alles ganz normal an.