Beiträge von DirkKn

    Hi,


    eine Änderung des 2014'er Modells war ja auch der kürzere Schlüssel.
    Da würde ich mal ganz stark auf einen verkürzten Schließzylinder tippen, der vermutlich dann auch eine andere Aufnahme in den Koffern haben muss.
    Insofern dann die anderen Teilenummern.


    Gruß
    Dirk


    Naja, wenn man mal den Thread Revue passieren lässt, so liegt das aber auch u.a. daran, dass du hie eigene Vorstellungen hattest, wie Schuberth den Service zu erbringen hat und du den Helm partout nicht über den Händler einschicken lassen wolltest.


    Das dann ausschließlich Schuberth anzulasten ist schon sehr subjektiv.


    Gruß Dirk


    Hi,


    welche Berichte denn? Ich sehe lediglich eine Einzelmeinung, ohne konkrete Nennung von Punkten.
    Wir haben in der Familie drei C3 einen C3 pro mit dem jeweiligen SRC, dazu noch zwei weitere Helme mit je einem Scala G4.
    Bzgl. Bedienung gibt es zwischen den SRC und dem G4 praktisch keinen Unterschied, außer, dass die Knöpfe halt einmal am Kragen und das andere Mal am externen Gerät sind. Meine Frau und ich kommen einwandfrei damit klar, und auch unser Sohn, der zu, Zeitpunkt der Anschaffung 9 Jahre alt war konnte das Teil entsprechend bedienen.


    Ich finde die Integration in den Kragen gut, da man keinen Klotz außen am Helm hat, der Windgeräusche erzeugen kann. Auch die Durchführung der Kabel ist bei dem externen Gerät, wie z.B. dem G4 nicht so optimal.


    Ich benutze den C3 mit SRC an vielleicht 200 Tagen pro Jahr und das seit Mitte 2009. Mittlerweile ist vermutlich der Akku des ersten SRC verschlissen, aber nach fast fünf Jahren intensiver Nutzung wäre das nicht wirklich verwunderlich.


    Also ich kann den C3 mit SRC nur empfehlen. Ich muß allerdings sagen, dass der C3pro nochmal spürbar besser ist (leiser, leichter, mit besserem Radio-Empfang).


    Gruß Dirk


    Da habe ich gestern genau die gegenteilige Erfahrung gemacht: bei leicht feuchter Straße eine ziemlich schmierige und unsichere Angelegenheit.



    Da sieht man mal, wie verschieden die Geschmäcker sind. Ich finde den/die Conti einfach super, gerade wegen ihrer Handlichkeit. Mit denen über trockene Alpenpässe zu räubern ist schon einmalig.


    Nach seiner Einfahrzeit bin ich aber nun auch mit dem MPR4 recht zufrieden. Er ist wie du schon auch geschrieben hast etwas "behäbiger", und auch deutlich komfortbetonter, eben ein echter Tourer (was ja nicht unbedingt schlecht ist).
    Etwas verunsichert haben mich heute zwei Rutscher über weiße Fahrbahnmarkierungen. Das hatte ich so nicht erwartet. Dafür hat er sich von deutschen Bitumenstreifen überhaupt nicht beeindrucken lassen. Mal sehen, wie das dann in Österreich ist (die habe ich teilweise als gefährlich glatt in Erinnerung).


    Bin auf jeden Fall schon gespannt wie er sich sonst noch so schlägt, v.a. bei Nässe.


    Was mich allerdings schon sehr skeptisch macht, ist die hintere Profiltiefe im Neuzustand. Die belief sich bei mir auf lediglich 6,2mm. Die Conti's hatten da 8-8,5mm.


    Gruß Dirk




    Also so manche Aussagen kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.
    Wie z.B. "bei über 6,5l fängt der Spaß an", oder dass der Tank mit 21,5l bei dem Verbrauch zu klein wäre...


    Wir waren die vorletzte Woche mit fünf Motorrädern am Gardasee und da konnte ich den CT gut direkt mit den anderen vergleichen.
    Die zwei 20 Jahren alten Vergaser lassen wir jetzt mal außen vor, also bleiben noch eine Triumph Street Triple und eine KTM RC8.


    Wir drei sind annähernd gleich schnell gefahren und hatten einen Schnitt auf den Passstraßen rund um den Gardasee von 49-57km/h, sind also keineswegs dahingekrochen. Während die beiden anderen schon wieder nach einer Tanke gesucht haben, hat meine Tankanzeige noch zwei, teilweise sogar auch noch drei von den fünf Segmenten angezeigt. Ein oder zwei Mal habe ich sogar auf das Nachtanken verzichtet.
    Soviel zu "zu wenig Tankinhalt".


    Wenn man in der Gruppe mit anderen Motorrädern unterwegs ist, ist der CT meist derjenige mit dem geringsten Tankbedarf.


    Und was den Verbrauch selbst angeht, so hatten wir uns bei einem Tankstopp sogar noch über die fast gleichen Tankmengen unterhalten. Nach 220km hat die Street Triple 13,4l, die RC8 13,8l und der CT 13,6l gebraucht. Die Street Triple hat ja fast nur die Hälfte Hubraum, die RC8 hat deutlich mehr Leistung, beide anderen Bikes sind ca. 100kg leichter und unter den Aspekten geht der Verbrauch der CT mal locker in Ordnung.


    Gruß
    Dirk

    Hi,


    Ich habe zwar keine Erfahrung mit Kindersitzen, möchte dich aber darauf aufmerksam machen, dass du die länderspezifischen Bestimmungen nachlesen solltest, falls du vor hast mit deiner Tochter ins Ausland zu fahren. In Österreich z.B. dürfen Kinder erst ab 12 auf dem Motorrad mitfahren. Hier in Grenznähe kann das schon manchmal lästig werden, denn da gibt's Straßen die zwischendurch mal kurz über die Grenze führen...


    Gruß Dirk


    Das hieße ja, dass sie die Schaltpunkte eher nach unten, als nach oben verlegt haben.


    Gruß Dirk


    Hallo Manfred,


    Danke! Hört sich also auch nicht als Laufleistungswunder an.
    Ausprobieren werde ich ihn aber dennoch mal.


    Gruß Dirk


    Ist mir klar, ich habe auf Aussagen gehofft wie: "Mit dem Reifen xy habe ich soundsoviel km geschafft, mit dem MPR4T sind's nun schon z km und ich habe noch a,b mm Restprofil."
    Ich habe ne Bekannte, die hat mit nem MPR3 auf einer CBF600 20tkm geschafft. Das ist für mich absolut utopisch. Bei meinem letzten CRA2 haben dann bei 8000km die Drähte "Hallo austauschen" gesagt. Mein jetziger CTA2 ist nach 3000km schon mehr, als halb verbraucht.
    Insofern ist natürlich ein nur Vergleich von zwei Reifen bei demselben Fahrer einigermaßen aussagekräftig.



    Ja, den hatte ich in Erstausrüstung, der war bei mir nach 5000km auch mehr als fällig.


    Gruß Dirk