Beiträge von DirkKn

    Hi,


    ich suche jemanden, der auf dem CT bereits Erfahrungen mit dem Conti RoadAttack2 und TrailAttack2 gesammelt hat.


    Ich selbst habe den RA2 drauf und bin begeistert von seiner Landstraßenperformance, dass er im Nassen nicht so gut ist stört mich jetzt nicht weiter.
    Eigentlich wollte ich auf den TA2 wechseln, weil der RA2 zum einen bei Schotter quasi Null Traktion bietet, wenn ich aber so an die letzte beiden Saisons zurückdenke bin ich vielleicht pro Jahr zwei Mal einen Schotterweg mit max. 2km gefahren. Was mich am RA2 aber schon mehr stört ist der Verschleiß, v.a. das Verschleißbild. Der Vorderreifen fährt sich an der Schulter ab, so dass er mit der Zeit immer "spitzer" wird, der Hinterreifen fährt sich extrem in der Mitte ab, so dass er recht schnell flach aussieht, dabei liegt mein AB-Anteil deutlich unter 10%.


    Unter der Berücksichtigung, dass seit kurzem der RoadAttac2 EVO erhältlich und dass ich doch eigentlich ein fast 100%-iger Asphalt-Fahrer bin überlege ich nun, ob ich doch wie ursprünglich geplant noch zum TA2 greifen soll, oder den verbesserten RA2 EVO nehmen soll.


    Wie sind denn eure Erfahrungen beim Vergleich der beiden Reifen? Hat der TA2 bei euch das gleiche Verschleissbild, wie der RA2? Wie ist der Grip des TA2 im Vergleich zum RA2? Kann man den auch ohne irgendwelche Rutscher bis auf die Raste fahren?


    Gruß
    Dirk


    Naja, es ist halt immer die Frage, was man sich davon erwartet.
    Als ich mit ca. 100 in die Wiese gerutscht bin hatte er zwar einen Knick, aber die Verkleidung musste zumindest nicht getauscht werden.


    Gruß Dirk


    Ja kann man, allerdings sollte man die Bänder tunlichst unter der Platte durchführen.
    Ist ein bisschen fummelig, aber mit einem "Trick" geht's dann doch.


    Gruß Dirk

    17 Zoll VR würde ich mir auch wünschen, aber 190'er HR ist doch schon etwas übertrieben.
    Laut Beschreibung ist aber ne ganze Menge alleine für das VR zu machen...


    Gruß Dirk


    Ahh! Scheint ohne Reißverschluss zu seien. Da haben sie wohl festgestellt, dass es doch Probleme mit der Dichtigkeit dieses Systems gibt ...


    Gruß
    Dirk


    P.S.: sieht aber irgendwie besch...eiden aus, obwohl der größere Stauraum durchaus praktisch ist.


    Hallo Wolfgang,


    war bei mir aber dasselbe; die zweite Weste habe ich noch nicht, sie ist aber bereits bestellt (Frau bzw. Sohn fahren nicht soo oft mit, will's dann aber für den Fall der Fälle doch haben).
    Preisunterschiede? Habe ich (leider) keine gefunden war bis jetzt bei allen immer der gleiche Preis.
    Es gab eine Preisanpassung im Herbst, das lag aber lt. Auskunft Dainese daran, dass jetzt die Versicherung (für den Fall einer Instandsetzung der Weste nach einer Auslösung) nun im Westenpreis integriert ist.
    Der Preis für das M-Kit (also für das Motorrad) beinhaltet übrigens die Installation. D.h. da kommt (theoretisch) nichts mehr hinzu).
    Praktisch habe ich für eine eigens angefertigte Halterung für meinen SH300 dann schon eine Kleinigkeit bezahlt, aber beim CT kommt da nichts dazu.


    Die Frage grundsätzlich ist: was bin ich bereit für einen zusätzlichen Schutz auszugeben, und wie will ich ihn einsetzen? Meines Wissens ist z.B. das Dainese-System im Moment als einziges für den Soziusbetrieb ausgelegt. Bzgl. Schutzwirkung habe ich mir mal den ADAC-Crashtest genau angesehen und festgestellt, dass das Dainese-System bereits beim Verlassen des Motorrades voll aktiv war und beim Anprall an das Auto schon schützen kann, bei dem Reißleinensystem ist der volle Schutz "erst" beim Sekundäraufprall gewährleistet; und wenn ich sehe was zwischen Brust und Vorderfront bereits alles im Weg ist (Navi, Scheibe, Spiegel, etc.)...


    Gruß
    Dirk


    Hi,


    habe mir Mitte letzten Jahres das Dainese-System auf beiden Bikes zugelegt, weil es bereits beim Absteigen voll aufgeblasen ist und damit besser schützt und weil mir das Risiko die Reißleine doch mal zu vergessen zu groß erschien. Und ich möchte ungern als Michelin-Männchen in der Gegend rumstehen.


    Die Weste sitzt einigermaßen stramm, so dass ich mir mittlerweile schon fast "nackt" vorkomme, wenn ich mal auf einem anderen Motorrad ohne unterwegs bin.


    Gruß Dirk


    Erinnert mich an eigenes Erlebnis: Nachts 1 Uhr nach der Arbeit in einem Technopark in North Carolina auf eine rot blinkende Ampel zugefahren, kurz in alle Richtungen geschaut und dann langsam nach rechts abgebogen.


    Keine 5 sec. später waren erst zwei Scheinwerfer und dann eine ganzer Christbaum hinter mir. Als der freundliche Officer dann den deutschen Führerschein gesehen und ich ihm erklärt habe, dass wir hier nur gelb blinkende Ampeln haben und da nicht anhalten müssen, wenn alles frei ist, hat er mich nach einer kurzen Belehrung weiterfahren lassen...


    Gruß
    Dirk


    Also im Moment haben wir 1,7°C und Schneeregen, ist aber nicht so, dass er liegen bleibt. d.h. ich gehe davon aus, dass wir morgen wieder, so wie heute +0,5°C haben und da fahre ich noch.


    Ich gebe erst klein bei, wenn entweder Schnee auf der Straße liegen bleibt, wir Reif- oder Eisglätte haben oder mit mehr als 75% abends Schnee zu erwarten ist.


    Seit knapp zwei Wochen habe ich jetzt die M+S-Reifen.... allerdings auf meinem SH300 und muss sagen, dass die ein extrem hohes Gripniveau bei diesen Temperaturen, sogar in Kombination mit Nässe haben.


    Bleibt/ist es trocken fahre ich auch noch bei -10°C; für mich ist also erst Schluss, wenn die Straßen wirklich glatt sind.


    Gruß
    Dirk