Beiträge von DeltaWhisky

    1. Weil es Spaß macht. ("The difference between men and boys is the price for their toys..." ;))
    2. Weil es jemandem, der jahrelang Schalten mit dem Fuß gewöhnt war, den Umstieg erleichtert.
    3. Weil es bei einem allfälligen Verkauf die eventuell vorhandene Skepsis potentieller Käufer der Kategorie 2 reduziert.

    Ich denke, das wird tatsächlich die beste Variante sein. Vorausgesetzt, seine Mechatroniker haben genug Fachwissen für die Crossi.

    Im WHB habe ich Folgendes gefunden:


    Schlechte Leistung (Laufeigenschaften) und hoher Kraftstoffverbrauch:

    • Kraftstoff-Förderschlauch gequetscht oder verstopft
    • Druckregler defekt
    • Einspritzventil defekt
    • Fehler im Zündsystem
    • Luftfiltereinsatz zugesetzt

    Wenn es eine SC76 ist, wäre auch das Evap-System, vor allem das Spülluft-Steuermagnetventil eine mögliche Fehlerquelle.

    Schlechter Sprit ist ein gutes Stichwort!


    Ich habe schon einmal erlebt, dass ein Motorrad mit halbvollem Tank einige Monate nur gestanden ist, der Alkohol im E5 oder E10 Wasser gezogen hat, das sich dann unten im Tank absetzt, und das Wasser wiederum die Benzinpumpe so korrodiert hat, dass vom Rost alles verlegt wurde und letzten Endes nicht mehr genug Treibstoff zur Einspritzung befördert wurde. Da ging dann knapp über der Leerlaufdrehzahl nichts mehr. Nach einem Tausch von Benzinpumpe und Tank (der hatte auch viel Rost angesetzt) lief alles wieder einwandfrei.


    Selbst bei Einsatz eines Benzinstabilisators, der das Ausfallen des Wassers verhindern kann, verdunsten die leichtflüchtigen Kohlenwasserstoffe im Laufe der Zeit und der Treibstoff entflammt schlechter, wodurch der Motor seine normale Leistung nicht mehr erreichen kann. Auch das wäre eine mögliche Ursache.

    Hallo Matze,

    wie viel hast Du auf dem Tacho?

    Wenn Du sagst, der Lambda-Wert variiert sehr stark, wurde das mit der Lambda-Sonde der CT gemessen oder einer externen?

    DTCs sind keine im Steuergerät abgelegt?

    BG, DW

    Hallo Tom,


    ich sagte ja auch nicht "fast" sondern "bis zu" einem Viertel. 20 % gelten als normaler Verlust eines doppelt umgelenkten Antriebs. Bei nur einer Umlenkung werden "nur" 10 % bereits als hervorragende Ingenieursleistung betrachtet. Dem steht eine Kette mit einem Verlust von 2 % bis 4 % gegenüber, vorausgesetzt sie ist gut gepflegt. Und irgendwo dazwischen liegt der Riemen, der immerhin große Laufruhe und geringen Wartungsbedarf ähnlich wie ein Kardanantrieb hätte, aber leider von den Herstellern sehr stiefmütterlich behandelt wird.


    Beste Grüße,

    DW