Wer (Bio-)Kettensägenöl verwenden will, soll das tun.
Allerdings ist Kettensägenöl grundsätzlich nicht für Motorradketten geeignet.
Eine Sägekette muss schneiden und hat keine O-Ringe wie eine Motorradkette, entsprechend ist das Öl ausgelegt.
Bei "Bio"-Öl werden z.T. diese Dichtungen angegriffen, weil sie nicht dafür ausgelegt sind.
Das mit verharzen und verklumpen kann ich mir lebhaft vorstellen, zumal ich ab und an mit Kettensägenöl arbeite und weiß, wie zähflüssig das ist.
Für meine kettengetriebenen Fahrzeuge kommt benutze ich das jedenfalls nicht.
Beiträge von Fred Feuerstein
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In "anderen" Vereinen???
Betrachtest Du das hier als "Verein"?
Was mich betrifft - ja, ich bin in einem (echten!) Motorradverein aktives Mitglied. -
Das Appenzeller Land soll auch nett sein,
kann man gut mit Faschinajoch oder Furkapass verbinden. -
Als 0,117-Tonner habe ich vorne vorgespannt, dass nur noch zwei Ringe sichtbar sind.
Hinten hab ich am Handrad einige Klicks mehr vorgespannt. Musst Du ausprobieren, wie es Dir taugt.
Zug- und Druckstufe hab ich belassen. Die haben auch nicht unmittelbar mit dem Gewicht zu tun, sondern beeinflussen die Dämpfung. -
Und das einzige, was man bemängeln könnte, wenn man es denn wollte, den "Fahrstuhleffekt" beim starken Beschleunigen, wird nicht mit einer Silbe erwähnt. Das war bei BMW vor Einführung des Paralevers immer ein ganz großes Thema.
Tja, das waren noch Zeiten, als man als BMW-Fahrer von Europas größter Motorradzeitschrift im besten Fall bemitleidet worden ist.
Wie sich Meinungen doch ändern können... -
Scheinen doch einige Neurotiker unterwegs zu sein, die unbedingt mehr Lichter brauchen, als andere...

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Wir haben dann trotzdem mal gemessen, was im 1. Gang zwar Schwachsinn ist, aber nachdem alles schon mal verzurrt war...
197 PS am Hinterrad

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Vorne und hinten gleiche Frequenz würden bedeuten, dass sich die Räder gleich schnell drehen.
Bei gleicher Drehzahl legt das 19" Vorderrad eine längere Wegstrecke zurück als das 17" Hinterrad.
Das würde der Elektronik suggerieren, dass das Vorderrad durchdreht.
Im Fahrbetrieb dreht sich das Vorderrad langsamer als das Hinterrad, entsprechend muss die Elektronik programmiert sein. Erst wenn die Drehzahl/Frequenz des Hinterrads noch weiter ansteigt, sollte die Traktionskontrolle regeln.
Bei unserem Prüfstandstest hat die TC nicht geregelt, hat auch auf ein/aus nicht reagiert. -
ManfredK:
Danke für die ausführliche Erklärung.
Zumindest kann ich das meinem Bekannten das jetzt so erklären.
Falls jemand für seine Maschine (ohne DCT) eine Leistungsmessung und ggf. auch eine entsprechende Abstimmung wünscht:
Der Prüfstand steht bei Mosbach (im württemberger Odenwald),
den Kontakt kann ich gerne herstellen.